Esskastanie meldet sich zurück

Die Esskastanie, auch Edelkastanie oder Marroni genannt, wurde von den Römern nördlich der Alpen eingeführt. In der Region Basel war die Kastanie bis ins 19. Jahrhundert der Brotbaum für ärmere Menschen. Das änderte sich erst mit der Einführung der Kartoffel aus Amerika. Die Esskastanienbestände nördlich der Alpen nahmen ab oder verschwanden ganz. Heute erlebt die Esskastanie ein eigentliches «Revival». Feinschmecker entdecken und erleben ihre besonderen Vorzüge, nicht nur als Begleitung edler Fleischgerichte, sondern auch als schmackhafte Süssigkeiten verschiedenster Art. Die besonderen Vorzüge der Edelkastanien werden auch regelmässig in den angestammten Verbreitungsgebieten, wie z.B. Bergell und Tessin, mittels besonderer Festivals propagiert.

Video starten: Bild anklicken (ca. 6 Minuten)

Über Kurt Suter

interested in social media, production of short documentaries related to the township of Pratteln, Switzerland, and to other interesting places around the globe
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Eine Antwort zu Esskastanie meldet sich zurück

  1. symearequiesorg schreibt:

    Toller und informativer Beitrag Kurt 🙂
    Ich habe gerade vor ein paar Wochen Vermicelles aus Prattler-Marroni gemacht.
    Sie schmeckten ausgezeichnet 🙂
    LG Arnoold

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