Feriengruss aus Kenia: Gnus im Räderwerk der Politik

In der ersten Augustwoche erreichten wir das eigentliche Ziel unserer Kenia Reise, das Masai Mara Reservat. Das Hauptinteresse galt der grossen Migration von Huftieren, die um diese Jahreszeit aus der Serengeti kommend den Marafluss erreicht. Die Flussüberquerung von Hunderttausenden mehrheitlich Gnus, aber auch Zebras und Thomson Gazellen, ist jedes Jahr ein Naturschauspiel, das ausserordentliches tourisitsches Interesse findet. Ausgangspunkt unserer Safaris war das Basecamp, eine Lodge am Rande des Reservates, die nach ökologischen Prinzipien geführt wird.

Im Bericht schildert Derrick Nabaala von den Bemühungen, die Angehörigen des Masai Volksstammes, die keine Besitzer von Rinder-/Kuhherden sind, am wirtschaftlichen Nutzen des Masai Mara Reservates teilhaben zu lassen.

Bei unserem Besuch erfuhren wir ferner, dass die Migration der Huftiere gefährdet sein könnte durch ein tansanisches Strassenprojekt. Beginn der Realisierung ist bereits für 2012 geplant. Wir hoffen nicht, dass wir zu den letzten Touristen gehören, welche die Migration und die Flussüberquerung beobachten konnten.

Zum Videoclip: Bild anklicken

blip.tv-File als Alternative zum obigen YouTube-File

Link: Bush Trucker Tours

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Über Kurt Suter

interested in social media, production of short documentaries related to the township of Pratteln, Switzerland, and to other interesting places around the globe
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