Filme in eigener Homepage
Hier einige Möglichkeiten gemäss steigendem Aufwand:
Fremde Videos in eigener Homepage
(„Anweisungen zum Gebrauch“, „terms of use“ der Video Sites beachten)
- Integration des Films in die eigene Homepage mittels Link auf die URL des Filmes in einer anderen Website: URL/Adresse des Filmes wird aus dem Adressfenster des Browsers kopiert und in die eigene Homepage als Link eingesetzt. Beim Anklicken des Links (Text oder Bild) wird die Film-Seite in der andern Website aufgerufen und der Film gespielt. Der File des Films und der Einbettungscode bleiben bei der ursprünglichen Website. Vorteile: Verfahren ist einfach und generell anwendbar. Die URL kann auch in eine e-Mail kopiert und an Interessierte verschickt werden. Der eigene Speicherplatz wird geschont. Nachteile: Keine Einflussnahme auf die Gestaltung, Fremdwerbung ist möglich. Der Betrachter des Films bleibt möglicherweise auf der fremden Website und kommt nicht mehr auf die Ausgangshomepage zurück. (Beispiele: die meisten Clip-Beiträge von pratteln.net oder YouTube-Beiträge via URL-Link)
- Einbetten des Films, der sich auf einer fremden Website befindet, in die eigene Homepage. Der Einbettungscode wird vom Betreiber der fremden Website zur Verfügung gestellt oder kann dem Quelltext der entsprechenden html-Seite entnommen werden. Vorteile: eigene Gestaltung der Seite, reduzierte Fremdwerbung, eigener Speicherplatz wird geschont. Nachteil: einige HTML-Kenntnisse nötig. Beispiel: YouTube „Embed“
- Herunterladen des Film-Files von der fremden Website auf den eigenen Computer. Einbettung des Files mittels Software der Firma, welche das verwendete Streamingverfahren vertreibt (z.B. Adobe Dreamweaver oder Adobe Flash im Falle von flv Files), oder mittels Einbettungscode gemäss Anleitung der Firma (z.B. RealMedia). Vorteile: Eigene Gestaltung, keine Werbung. Nachteil: Erfordert viel Speicherplatz für den Film-File, teilweise spezielle Software oder Programmierkenntnisse nötig.
- Filmbearbeitung mit Schnittprogramm (z.B. Windows Movie Maker). Hochladen des Films via YouTube, Kyte oder einer anderen Video Sharing Site. Verfahren nach 1. oder 2. Vorteile: Problem des Encoding in ein streaming-fähiges Format wird vom Video Sharing Site gelöst, Schonung des eigenen Speicherplatzes. Nachteile: geringer Einfluss auf die Gestaltung (z.B. Grösse des Video-Fensters), evtl. Verlust des Urheberrechtes (Kleingedrucktes lesen!), Bild-Format (frame size) vorgegeben, Qualität schwierig zu beeinflussen. Diese ist meistens am besten, wenn für den hochzuladenden Film die vom Betreiber empfohlenen Standardeinstellungen (s. YouTube, Kyte) gewählt werden.
- Filmbearbeitung mit Schnittprogramm. Eigenes Encoding des Filmes in ein streaming-fähiges Format mittels spezieller Software (s. „Vorbereiten von Clips für das Internet“). Integration des Film-Files gemäss 3. Vorteile: Gestaltungsfreiheit, keine Werbung, Urheberrecht gewährleistet, eigene Wahl des Formates (resp. Streaming-Verfahrens). Nachteil: Encoding muss mit spezieller Software selber vorgenommen werden, viel Speicherplatz.
Eigene Videos in eigener Homepage
aktualisiert 2.10.2008

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